Strom aus frischer Luft: Trianel setzt auf Onshore-Stromerzeugung – hier der Windpark Vogelherd.

Strom aus frischer Luft: Trianel setzt auf Onshore-Stromerzeugung – hier der Windpark Vogelherd.

Bild: © Trianel

Die Trianel Wind und Solar GmbH & Co. KG (TWS) will als kommunale Projektgesellschaft den Ausbau der Erneuerbaren weiter vorantreiben. Vorangegangen waren bereits fünf weitere, erfolgreiche Firmen, die Wind- und Solarprojekte umsetzen, darunter die Trianel Erneuerbare Energien, sowie Trianel Windpark Borkum und Borkum II.

Das Stadtwerke-Netzwerk hält zwei Prozent an der neuen Gesellschaft und ist ihr Projektentwickler. Mit der Neugründung, die formal bereits vor wenigen Wochen, noch in 2020, stattgefunden hat, erweitert Trianel seine Produktionskapazitäten um weitere 340 MW auf über 1000 MW.

Investitionsvolumen bis 2030: eine halbe Mrd. Euro

„Das ist eine starke kommunale Leistung, die uns bestärkt auch in Zukunft gemeinsam neue klimaschonende und profitable Projekte umzusetzen“, betont Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke-Kooperation. Zum Jahresbeginn hat die TWS ihr operatives Geschäft aufgenommen. Bis 2030 soll eine halbe Mrd. Euro investiert werden, heißt es weiter aus Aachen.

Neben Trianel sind rund 20 Stadtwerke an dem Unternehmen beteiligt, darunter die Gemeindewerke Steinhagen, die Stadtwerke Detmold, Jena-Pößneck, Herne, Moosbach, Solingen, Gronau, Herford, Aalen, Bochumg, Georgsmarienhütte und Hamm. (lm)

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