Insbesondere die Offshore-Windparks leisteten 2018 einen wichtigen Beitrag zum Ergebnis der Stadtwerke München. Das Bild zeigt den Windpark Gwynt y Mor vor der walisischen Küste, an diesem sind die SWM mit 30 Prozent beteiligt.

Insbesondere die Offshore-Windparks leisteten 2018 einen wichtigen Beitrag zum Ergebnis der Stadtwerke München. Das Bild zeigt den Windpark Gwynt y Mor vor der walisischen Küste, an diesem sind die SWM mit 30 Prozent beteiligt.

Bild: © SWM

Die Münchner wollen bis 2025 möglichst den gesamten Stromverbrauch der bayerischen Landeshauptstadt über erneuerbare Energien decken – etwa sieben TWh. Allerdings haben die Stadtwerke München nun ihre Verbrauchsprognose angepasst.

Es sei die nächsten Jahre mit einem deutlich wachsenden Strombedarf zu rechnen. Gründe hierfür sei die zunehmende Sektorenkopplung durch die Emobilität und den Hochlauf von Wärmepumpen aber auch der nach wie vor ungebrochene Zuzug und das Wachstum der Bevölkerung vor Ort.

Erweitern, erneuern, verbessern

Das neue Ziel des Versorger ist nun 8,4 TWh Strom aus erneuerbaren Energien zu erzeugen und die Stadt damit klimaneutral zu versorgen – allerdings nicht wie bisher bis 2025, sondern erst bis 2035.

Die Vollversammlung des Stadtrats hat hierfür grünes Licht gegeben. Das Erneuerbaren-Portfolio der SWM darf erweitert werden und auch Anlagenpark soll ständig verbessert und erneuert werden. (lm)

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