Vertragsunterzeichnung in Coburg: (von links) Armin Münzenberger, Geschäftsführer SWN Stadtwerke Neustadt; Jürgen Fiedler, Geschäftsführer, Stadtwerke Ebermannstadt; Wilhelm Austen, Geschäftsführer, SÜC Energie und H2O; Michael Fiedeldey, Geschäftsführer, STWB Stadtwerke Bamberg; Franz-Josef Loscar, Geschäftsführer, SÜC Energie und H2O; Jean Petrahn, Stadtwerke Hof Holding.

Vertragsunterzeichnung in Coburg: (von links) Armin Münzenberger, Geschäftsführer SWN Stadtwerke Neustadt; Jürgen Fiedler, Geschäftsführer, Stadtwerke Ebermannstadt; Wilhelm Austen, Geschäftsführer, SÜC Energie und H2O; Michael Fiedeldey, Geschäftsführer, STWB Stadtwerke Bamberg; Franz-Josef Loscar, Geschäftsführer, SÜC Energie und H2O; Jean Petrahn, Stadtwerke Hof Holding.

Bild: SÜC Energie und H20 GmbH

Die nordbayerische Stadtwerke-Kooperation „Hexa.Kon“ hat mit der SÜC Energie und H2O GmbH einen weiteren Gesellschafter gewonnen. Damit legen mittlerweile sechs Stadtwerke ihre Beschaffungsaktivitäten für Strom in der Kooperationsgesellschaft zusammen.

Neben dem Coburger Energieversorger gehören die Stadtwerke Bamberg, Ebermannstadt, Hof, Neustadt bei Coburg und Rödental zur Hexa.Kon. Gemeinsam bündeln sie ein jährliches Einkaufsvolumen von über 750 Millionen Kilowattstunden Strom.

Synergien und Optimierungspotenziale heben

"Die Welt wird immer komplexer: die Anforderungen von Seiten der Kunden und des Marktes steigen und die geopolitischen Unsicherheiten wachsen stetig. Entsprechend bekommen verlässliche Partnerschaften einen immer höheren Stellenwert, denn dadurch lassen sich bei der Energiebeschaffung Kräfte konzentrieren und gleichzeitig Risiken senken“, ist SÜC-Geschäftsführer Wilhelm Austen überzeugt.

„Zudem“, ergänzt Geschäftsführer Franz-Josef Loscar anlässlich der Unterzeichnung des Gesellschaftervertrags in Coburg, „entstehen im Verbund mit den Gesellschaftern Synergien und Optimierungspotenziale, die zu Kosteneinsparungen für alle führen.“

Michael Fiedeldey, gleichzeitig Geschäftsführer der "Hexa.Kon" und der Stadtwerke Bamberg, sieht in der Energiebeschaffungskooperation nicht nur Kostenvorteile für die Gesellschafter, sondern auch eine Erhöhung der Schlagkraft der kommunalen Stadtwerke im Wettbewerb um die Privat- und die Geschäftskunden: "Über kommunale Beschaffungskooperationen - wie die Hexa.Kon – sichern sich die Stadtwerke für ihre Kundinnen und Kunden günstige Energiepreise. Unser Ziel ist es, das erfolgreiche Wachstum der Hexa.Kon fortzusetzen". (hoe)

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