Podiumsdiskussion im FrauenNetzWerk der Stromnetz Hamburg

Podiumsdiskussion im FrauenNetzWerk der Stromnetz Hamburg

Bild: © Stromnetz Hamburg

Offenheit und Vielfalt sind Chancen, das erkennen auch immer mehr Unternehmen. Welche Rahmenbedingungen es für die Zusammenarbeit von unterschiedlichen Kulturen, Religionen, Geschlechtern und Altersklassen braucht, wurde am Freitag bei Stromnetz Hamburg diskutiert.

Neben Melanie Leonhard, Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration waren Bettina Lentz, Staatssekretärin in der Finanzbehörde Hamburg, Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des VKU, und Sabine Fernau, Geschäftsführerin der Initiative Naturwissenschaft und Technik GmbH, eingeladen.

Mehr Frauen braucht die Technik

Stromnetz Hamburg als Veranstalter arbeitet daran, mehr Frauen in den technischen Betrieb zu locken, wie Karin Pfäffle, Geschäftsführerin des Unternehmens, erklärte: "Zukunftsweisende Konzepte mit Blick auf den demografischen Wandel beschäftigen uns seit geraumer Zeit. Hinzu kommt bei uns der Wunsch, den Frauenanteil im technisch geprägten Unternehmen deutlich zu erhöhen. Beides kann nur mit einer Offenheit und Vielfalt in alle Richtungen gelingen. Dies verschafft uns langfristig eine bessere Position, Akzeptanz und Resonanz am hart umkämpften Arbeitsmarkt."

Die Diskussion habe noch einmal deutlich gezeigt, dass die Wertschätzung und die Nutzung von vorhandenen Unterschieden wichtige Ressourcen freisetze und damit gerade auch die öffentlichen Unternehmen nach vorne bringe, erklärte Pfäffle weiter. (ls)

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