Bild: @ SW Bonn

Den Bürgern das Gefühl vermitteln, dass Sie sich in der Coronakrise auf ihre Stadtwerke verlassen können – das ist das große Ziel der Testimonial-Kampagne #bonnistmiteinander. Diese wurde im April von den Stadtwerken Bonn (SWB) gestartet und läuft noch mindestens bis Ende dieses Monats. Mitarbeiter der Stadtwerke, aber auch prominente Bonner werden dabei als Teil einer virtuellen Menschenkette inszeniert, die symbolisch für die Solidarität und die Gemeinschaft der Bonner Stadtwerke und der Bürgerschaft steht.

Das Besondere daran ist der Mitmach-Gedanke. "So werden alle Bürger aufgerufen, sich via Foto an der virtuellen Menschkette zu beteiligen, die dann im Netz und in den sozialen Medien ihre volle Entfaltung findet“, teilen die SWB mit. Der Gemeinsinn einer ganzen Stadt solle angesprochen werden und alle Bonner animieren, gerade in schwierigen Zeiten füreinander da zu sein, zusammenzustehen und einander zu helfen.

Um die Kampagne entsprechend hoch aufzuhängen wurde ein Claim entwickelt, der das Anliegen von Solidarität und Gemeinschaft kurz und animierend auf den Punkt bringt: #bonnistmiteinander. Als weitere Botschaftskonstante innerhalb der Kampagne fungiert ein Slogan, der Anspruch und Versprechen der Stadtwerke formuliert: "Wir halten Stadt und Region am Laufen".

"Hände-Fotos posten"

"Wir zeigen, dass wir in Bonn der Situation gemeinsam gewachsen sind, dass sie uns einander näherbringt. Deshalb fordern wir unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger mit unserer #bonnistmiteinander-Kampagne ebenfalls dazu auf, ‚Hände-Fotos´ auf den sozialen Medien „zu posten“, um sie alle miteinander zu verknüpfen – zur längstenvirtuellen Menschenkette von Bonn“, erklärt Jürgen Winterwerp, Kommunikations-Chef der Bonner Stadtwerke.

Die Resonanz auf die Kampagne sei bisher „riesig und durch die Bank positiv“, so Winterwerps Zwischenbilanz. Viele Bonner beteiligen sich, von der Unternehmerin bis zum Sportler seien alle dabei -  die SWB-Mitarbeiter seien ebenfalls begeistert. „Ein schöner Nebeneffekt unserer Kampagne ist die Vernetzung anderer Bonner Initiativen untereinander", erläutert der Kommunikationchef der SWB weiter. 

Kombination klassischer Kanäle mit sozialen Medien

Die Werbemittelstrategie für die Kampagne setzt im Schwerpunkt auf die Kombination aus Print, Out of home Medien und Radiospots, um einen schnellen und hohen Reichweiten-Aufbau zu gewährleisten. Zusätzlich erfolge die erfolgreiche Verlängerung in die sozialen Medien, ausschließlich über die bereits angesprochenen eigenen – nicht bezahlten – Inhalte. Operativer und strategischer Partner der Kampagne ist die „welzenbachs – Agentur für hybride Kommunikation“ aus Bonn. Mehr zu der Kampagne und weitere Bilder gibt es hier. (hoe)

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