Die Verwaltung der Osterholzer Stadtwerke in der 30.000-Einwohner-Kreisstadt Osterholz-Scharmbeck bei Bremen.

Die Verwaltung der Osterholzer Stadtwerke in der 30.000-Einwohner-Kreisstadt Osterholz-Scharmbeck bei Bremen.

Bild: © Osterholzer Stadtwerke GmbH

"Wir haben 2018 richtig Gas gegeben und sehr gut verdient. So können wir unseren Weg der Transformation schnell und konsequent weitergehen", erklärt Christian Meyer-Hammerström, Geschäftsführer der Osterholzer Stadtwerke. Mit 6,5 Mio. Euro konnten die Niedersachsen den höchsten Bilanzgewinn seit der Fusion der drei Vorgängergesellschaften im Jahr 2010 erwirtschaften.

Auch die Investitionen in die Infrastruktur stiegen im Vergleich zum Vorjahr um rund 20 Prozent auf 6,9 Mio. Euro. Als "dritte Säule" konnten die Dienstleistungsinvestitionen für Contracting-Leistungen mit 1,1 Mio. Euro weiter ausgebaut werden.

Über fünf Millionen an die Gesellschafter

Nach dem erfolgreichen Geschäftsjahr mit einem Gewinn von 12,5 Mio. Euro vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) konnten die Stadtwerke über 5,2 Mio. Euro an die Gesellschafter auszahlen. Die Stadtwerke positionieren sich damit weiter als Wirtschaftsfaktor in der Region.

So flossen 2018 über 26 Mio. Euro in Form von Löhnen, Diensleistungsverträgen, Sponsoring, Zinsen, Gewerbesteuer, Konzessionsabgaben und Gewinnausschüttungen zurück in die Region. (pm)

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