Auf der Smarter E Europe präsentieren Aussteller Produkte und Dienstleistungen zu Sektorkopplung, Dezentralisierung und Digitalisierung.

Auf der Smarter E Europe präsentieren Aussteller Produkte und Dienstleistungen zu Sektorkopplung, Dezentralisierung und Digitalisierung.

Bild: © Solarpromotion

Unter der Dachmarke The smarter E Europe finden seit 2017 in München vier Fachmessen statt: Intersolar Europe, Power2Drive Europe, ees Europe und EM-Power. Aufgrund der weltweit zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus haben sich die Organisatoren entschlossen, die Veranstaltung, die vom 16. bis 19. Juni 2020, stattgefunden hätte, abzusagen. Die nächste The smarter E Europe ist für 9. bis 11. Juni 2021 angesetzt.

Veranstalter sind die Solar Promotion und die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM). „Die Gesundheit der Aussteller, Besucher und Mitarbeiter sowie der Bevölkerung hat für uns höchste Priorität“, begründet Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der FWTM, die Entscheidung. The smarter E Europe sei eine internationale Großveranstaltung mit rund 1400 Ausstellern aus 45 Ländern und 50.000 Besuchern aus über 160 Ländern. Eine störungsfreie Vorbereitung wie auch Durchführung einer international ausgerichteten Fachmesse sei unter den aktuellen Rahmenbedingungen nicht möglich. „Uns war wichtig, dass alle Beteiligten frühzeitig Planungssicherheit haben“, sagte Strowitzki.

Award-Verleihung findet virtuell statt

Zurzeit prüfen die Verantwortlichen, welche Teile des Messe- und Konferenzprogramms online abgebildet werden können. So wird die Verleihung der The smarter E Awards, Intersolar Awards und ees Awards virtuell stattfinden, um die Innovationen der Branche trotz der aktuellen Entwicklungen auf einer internationalen Bühne zu würdigen, heißt es in einer Mitteilung. Über das Jahr hinweg wird es zudem verschiedene Formate geben, mit denen sich alle Interessierten über die Themen, Produkte und Technologien der erneuerbaren Energiewelt informieren und austauschen können.

„Für uns alle, ob Aussteller, Besucher, Kongressteilnehmer, Referenten, Sponsoren oder Veranstalter, ist die aktuelle Situation herausfordernd“, sagt Markus Elsässer, Geschäftsführer der Solar Promotion. „In Zeiten wie diesen gilt es, zusammenzuhalten und die Zukunft aller beteiligten Branchen und Akteure sowie das gemeinsame Ziel einer zukunftsfähigen Energieversorgung im Blick zu behalten.“ (hp)

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