Dafür ist die Verbund AG in Österreich bekannt: Wasserkraftwerke, wie hier Freudenau, das mit 172 MW Engpassleistung eines der zehn großen Laufwasserkraftwerke an der österreichischen Donau ist.

Dafür ist die Verbund AG in Österreich bekannt: Wasserkraftwerke, wie hier Freudenau, das mit 172 MW Engpassleistung eines der zehn großen Laufwasserkraftwerke an der österreichischen Donau ist.

Bild: © Verbund

Aufgrund stark steigender Absatzpreise und überdurchschnittlich hoher Wasserführung konnte der österreichische Energieversorger sein Konzernergebnis im Vergleich zum ersten Quartal 2018 um 46,5 Prozent auf 178,1 Mio. Euro steigern. Das EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Abgaben und Zinsen) verbesserte sich um 28,9 Prozent auf 348 Mio. Euro. Diesem Anstieg konnten auch sinkende Erlöse aus Flexibilitätsprodukten nicht schaden.

Die für das positive Ergebnis relevanten Absatzpreise stiegen durch höhere Future- und Spotmarktpreise auf dem Großhandelsmarkt. Die erhöhte Wasserführung führte zu einer Steigerung des Erzeugungskoeffizienten der Laufwasserkraftwerke um vier Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahreswert auf 1,21. Im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt stieg der Koeffizient sogar um 21 Prozentpunkte. (pm)

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