Mit dem schwarzen Judo-Gurt für die „Wiesbaden Crowd“ (v. l.): Philip Gräter (fairplaid), Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgungs AG) und Marcel Stebani (Judo Club Wiesbaden).

Mit dem schwarzen Judo-Gurt für die „Wiesbaden Crowd“ (v. l.): Philip Gräter (fairplaid), Ralf Schodlok (Vorstandsvorsitzender ESWE Versorgungs AG) und Marcel Stebani (Judo Club Wiesbaden).

Bild: ESWE Versorgung

Es scheint als haben sich die Erfolg der 16 Crowds, die mit Hilfe von Fairplaid und dem VKU Projekte aus der Region voranbringen wollen, bis nach Wiesbaden herumgesprochen. Die ESWE Versorgung hat die „Wiesbaden Crowd“ gelauncht. Den Anfang unter den Projektstartern macht der Judo Club Wiesbaden (JCW).

Erstmals in der Geschichte der Judo Bundesliga findet das Finale der Frauen in der hessischen Stadt statt. Zwar sind die Damen des JCW als Vorrundensieger bereits ausgeschieden, dennoch wollen sie Anfang November gebührend die nächsten deutschen Meisterinnen küren. Dafür muss allerdings jede Menge Equipment für Software, Technik, Matten, Kampfrichter und dergleichen ausgegeben werden.

Noch 28 Tage Zeit zu Spenden

Insgesamt 6000 Euro will das Team bis zum 23. Oktober über die Wiesbaden Crowd zusammen bekommen, um das Finale standesgemäß auszurichten. Spenden kann jeder und auch schon kleine Spenden ab einem Euro bringen die Sportlerinnen näher an ihr Ziel. Die ESWE wiederum gibt ab zehn gespendeten Euro jeweils zehn weitere Euro aus ihrem Fördertopf dazu.

Ein transparenter und demokratischer Weg mehr Projekte aus der Region zu unterstützen, wie ESWE-Chef Ralf Schodlok resümiert: „Mit der „Wiesbaden Crowd“ geht ESWE jetzt einen innovativen Schritt weiter und verbindet Initiatoren von wichtigen Projekten mit Menschen, die diese Ideen finanziell unterstützen möchten. ESWE Versorgung wird zum „aktiven Ermöglicher“, der seiner regionalen Verantwortung noch nachhaltiger gerecht wird. (ls)

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