Neue Details kommen nach dem Anschlag auf Bernhard Günther ans Tageslicht.

Neue Details kommen nach dem Anschlag auf Bernhard Günther ans Tageslicht.

Bild: © Innogy

Günther will sich Montag bei einer Telefon-Pressekonferenz gemeinsam mit Innogy-Vorstandschef Uwe Tigges den Fragen von Journalisten stellen.

Günther war Anfang März beim Brötchenholen von zwei Unbekannten von hinten angegriffen, zu Boden geworfen und mit Säure überschüttet worden. Der 51-Jährige erlitt schwerste Verletzungen und schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Die Tat wurde als versuchter Mord eingestuft. Die Ermittlungen dauern an, wie eine Sprecherin der Düsseldorfer Polizei am Freitag sagte.

Haltung des Innogy-Vorstands erläutern

Tigges und Günther wollen die Haltung des Innogy-Vorstands zum Übernahmeangebot des Konkurrenten Eon erläutern. Eon hatte sich mit der Innogy-Mutter RWE auf eine Neuordnung ihrer Geschäftsfelder geeinigt. Dazu soll Innogy zerschlagen und zwischen beiden aufgeteilt werden. (dpa/hil)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper