Das Digimondo-Starterpaket enthält Lizenzen für die Softwarelösungen des Unternehmens, den LoRaWAN-basierten Firefly-Netzwerkserver und den Niota-Datenhub, Schulungen für Mitarbeiter, Support, mehrere Bausteine und LoRa-basierte Gateways.

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Bild: © metamorworks/AdobeStock

Eigentlich waren die Strahlungsregeln in Brüssel gelockert worden. Grund war der 5G-Aktionsplan der EU, bei dem die Europäische Kommission jeden Mitgliedsstaat dazu aufforderte, bis 2020 je eine Stadt 5G-tauglich zu machen, schreibt das Magazin Heise Online. Nun hat die belgische Regierung aber entschieden, das 5G-Pilotprojekt in Brüssel wieder zu beenden. Das Blatt beruft sich dabei auf einen Artikel des Fachmagazins Fierce Wireless.

Konkret habe die Umweltministerin Céline Fremault das Projekt gestoppt. "Ich kann eine solche Technik nicht zulassen, wenn die Strahlungsstandards, die die Bürger schützen sollen, nicht beachtet werden – 5G hin oder her", zitiert die Brussels Time die Ministerin. 

Studie empfiehlt höhere Grenzwerte für 5G

Zuvor hatte eine Studie des belgischen Instituts für Post- und Telekommunikationsdienste (IBPT), die von Fremault und dem belgischen Telekommunikationsminister Alexander De Croo in Auftrag gegeben wurde, ergeben, , dass keine neue Frequenz in Betrieb genommen werden könne, außer die Stadt würde die Grenzwerte erhöhen. Daraufhin sei der Grenzwert von sechs Volt pro Meter auf 14,5 Volt pro Meter angehoben worden. Die Regierung hatte dem Vorhaben zugestimmt und dieses nun wohl doch wieder zurückgenommen.

Erst im September 2018 hatten 180 Ärzte aus 36 Ländern ein 5G-Moratorium gefordert, bis die gesundheitlichen Effekte des Mobilfunkstandards geklärt sind, so Heise Online. (sg)

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