(v.l.n.r.): Tilo Lindner (Beigeordneter LK Meißen), Sven Mißbach (OB Großhain), Sven Paschold (PWC), Axel Cunow (Vorstand SachsenEnergie), Jens Schaller (Geschäftsführer SachsenGigaBit) und Dirk Orlamünder (Abteilungsleiter Sächsisches Wirtschaftsministerium)

(v.l.n.r.): Tilo Lindner (Beigeordneter LK Meißen), Sven Mißbach (OB Großhain), Sven Paschold (PWC), Axel Cunow (Vorstand SachsenEnergie), Jens Schaller (Geschäftsführer SachsenGigaBit) und Dirk Orlamünder (Abteilungsleiter Sächsisches Wirtschaftsministerium)

Bild: © Killing

Der Landkreis Meißen wird mit Glasfaser erschlossen. Verantwortlich hierfür ist das Telekommunikationsunternehmen SachsenGigaBit, als Teil des SachsenEnergie Konzerns, wie dieser selbst mitteilt. Bereits im September 2022 wurden die notwendigen Verträge unterzeichnet, nun rollen die ersten Bagger. Das Großprojekt wird sowohl vom Bund als auch vom Land Sachsen gefördert. In der ersten Runde werden Gewerbegebiete adressiert. In dem Zuge des Ausbaus können auch Hausbesitzer sich erschließen lassen.

Im Rahmen des Förderprojektes „Weiße Flecken“ des Landkreises schließt die SachsenGigaBit die Gewerbegebiete an das schnelle Internet an. Bei Weißen Flecken handelt es sich um Gebiete, die weniger als 30 Mbit/s im Downstream besitzen. Im Landkreis Meißen werden gefördert Gewerbegebiete in den Kommunen Großenhain, Radeburg, Lommatzsch, Riesa, Thiendorf, Radeberg, Coswig und Moritzburg mit Glasfaser erschlossen. Dieser Ausbau wird mit ca. 4,7 Mio. Euro Fördermitteln vom Bund und dem Land Sachsen finanziert. Darüber hinaus realisiert SachsenEnergie in den kommenden Jahren Projekte mit einem Wertumfang von ca. 45 Mio EURO im gesamten Landkreis.

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