Die Ostrom-Website ist seit Anfang April online.

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Screenshot: ©Twitter/Ostrom

Nach Octopus Energy und Tibber will mit Ostrom ein weiterer digitaler Player den deutschen Strommarkt aufmischen.

Wie die beiden anderen Unternehmen setzt auch das Berliner Start-up vorerst auf einen Ökostromtarif für Privatkunden. Dabei verzichtet das Unternehmen nach eigenen Angaben auf eine Marge am Arbeitspreis.

Zusammenarbeit mit Powercloud

Dafür erhebt das Unternehmen eine monatliche Grundgebühr von sechs Euro. Der Vertrag ist monatlich kündbar.

Als zentrale Plattform soll eine App dienen. Dahinter steht eine cloudbasierte, intelligente Software des IT-Unternehmens Powercloud. Ostrom will auf dieser Basis sein Angebot perspektivisch etwa mit dynamischen Stromtarifen, E-Ladelösungen, Speichertechnologie und Smart-Home-Geräten ausweiten.

Ostrom Ende 2020 gegründet

Das Start-up wurde nach eigenen Angaben Ende 2020 gegründet. Es pflegt Accounts unter anderem auf Facebook, Instagram und Youtube. (ab)

Siehe auch: Tibber-Deutschland-Chefin: "In der Energiebranche ist lange recht wenig passiert"

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