Der Chemiekonzern BASF steigt in die Batteriezellenfertigung ein.

Der Chemiekonzern BASF steigt in die Batteriezellenfertigung ein.

Bild: © Patrick Pleul/zb/dpa

Der BASF-Konzern hat gut ein Viertel seiner Anteile am niederländischen Windpark Hollandse Kust Zuid an das Versicherungsunternehmen Allianz weiterverkauft. Zum Preis für die 25,2 Prozent Anteile machte der Chemiekonzern am Montag in Ludwigshafen keine Angaben. 24,3 Prozent der Anteile bleiben demnach in der Hand der BASF.

Im Juni hatte das Unternehmen bekanntgegeben, für 300 Mio. Euro insgesamt 49,5 Prozent der Anteile an dem Windpark-Projekt gekauft zu haben, das vom Energiekonzern Vattenfall geleitet wird. Es sei geplant und bereits angekündigt gewesen, die Beteiligung zu reduzieren, hieß es nun. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt fusionskontrollrechtlicher Genehmigungen.

140 Turbinen und 1,5 GW Leistung

Der Windpark soll 2023 vollständig in Betrieb gehen, nach Angaben des Chemiekonzerns ist er mit 140 Windturbinen und einer installierten Gesamtleistung von 1,5 GW dann der größte Offshore-Windpark der Welt. BASF will einen Teil seines Energieverbrauchs an Produktionsstandorten in Europa darüber decken. (dpa/lm)

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