Die Solaranlagen auf dem Gelände des Ostsee-Flughafens Stralsund-Barth.

Die Solaranlagen auf dem Gelände des Ostsee-Flughafens Stralsund-Barth.

Bild: © BayWa R.E.

Der Solar- und Windkraftanlagenbetreiber Baywa R.E. hat fünf deutsche Solarparks an den Encavis Infrastructure Fund II veräußert. Der Anlageberater des Fonds, Encavis Asset Management AG (Encavis AM), gehört zu der deutschen, börsennotierten Encavis AG.

Die Projekte Barth III-VI auf dem Gelände des Ostseeflughafens Stralsund-Barth und der Solarpark Seifertshofen zwischen Ulm und Augsburg kommen auf eine installierte Gesamtleistung von rund 35 MWp. Bis auf Barth V verfügen alle Projekte über einen EEG-Tarif. Barth V (8,8 MW) kommt hingegen ohne jegliche Förderung aus und gehört damit zu den ersten Solarparks in Deutschland außerhalb des EEG, so Baywa R.E.

"Meilenstein-Projekt" für den Fonds

Encavis-Chef Karsten Mieth freut sich, mit Barth V ein "Meilenstein-Projekt" für den Fonds eingekauft zu haben und damit einen Teil zu "einer neuen Phase der erneuerbaren Stromerzeugung" beitragen zu können. (pm)

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