Strom

Plötzliche Störung stellt europäischen Strommarkt auf Probe

Am Freitagnachmittag kam es plötzlich zu einer Unterfrequenz mit einer Abweichung von etwa 250 mHz. Die Ursache lag offenbar in Südosteuropa.
11.01.2021

Europas Übertragungsnetzbetreiber standen am Freitagnachmittag kurzzeitig unter großem Druck.

Im synchronisierten europäischen Hochspannungs-Netz ist es Freitagnachmittag gegen 14 Uhr zu einer Störung gekommen. Dies habe zu einer Unterfrequenz mit einer kurzfristigen Frequenzabweichung von etwa 250 mHz geführt, teilt der EU-Übertragungsnetzbetreiber Entso-E mit.

Offenbar waren mehrere Kraftwerke in Südosteuropa vom Netz getrennt gewesen.

Untersuchung zu Störungsursache

Allerdings hätten europaweit etablierte Schutzmechanismen sowie die umgehende und abgestimmte Zusammenarbeit der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) den Normalbetrieb bereits innerhalb von etwa einer Stunde wiederhergestellt.

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