Bis spät in die Nacht arbeiteten die Mitarbeiter von Westnetz daran, die Stromversorgung wieder herzustellen. Die schweren Sturmböen stürzten viele Bäume in die Leitungen.

Bis spät in die Nacht arbeiteten die Mitarbeiter von Westnetz daran, die Stromversorgung wieder herzustellen. Die schweren Sturmböen stürzten viele Bäume in die Leitungen.

Bild: © Westnetz

Sturm "Eberhard" blies mit Böen bis Windstärke 11 und 12 erst über Nordrhein-Westfalen, dann über Teile von Niedersachsen hinweg, bevor er am Abend Thüringen und Sachsen erreichte. Die Innogy-Netztochter Westnetz vermeldet bis zu 100.000 Einwohner, die am Sonntag zwischenzeitlich von Stromausfällen betroffen waren.

Besonders betroffen von schweren Sturmböen, die Bäume in Leitungen stürzen ließen, waren nach Angaben des Verteilnetzbetreibers vor allem die Regionen Trier und Sieg. Die Haushalte konnten größtenteils bis zum Abend wieder versorgt werden. Dabei waren bis zu 250 Mitarbeiter von Westnetz bis in die Nacht zum Montag im Einsatz. Insgesamt habe es 280 Einsätze im Verteilnetzgebiet von Westnetz gegeben, um die Schäden zu beheben.

Auch die Main-Donau Netzgesellschaft vermeldete lokale Stromausfälle in ihrem Gebiet – etwa im Landkreis Eichstätt in der Nähe von Ingolstadt und im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim aus der Metropolregion Nürnberg. (sg)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper