Des Freistaat Bayern hält derzeit noch 28,8 Millionen Aktien des Energiekonzerns Eon.

Des Freistaat Bayern hält derzeit noch 28,8 Millionen Aktien des Energiekonzerns Eon.

Bild: © Eon

Digitale Trafostationen dienen als Dreh- und Angelpunkt eines Smart Grids und ermöglichen gleichmäßige Auslastung der Netze – in Zeiten der Energiewende die Basis für eine sichere Versorgung. Eon wird ab diesem Jahr ausschließlich digitale Trafostationen verbauen, und davon nicht wenig.

Bei seinen vier deutschen Verteilnetzbetreibern Avacon, Bayernwerk, E.DIS und Hansewerk will der Stromkonzern bis Ende des Jahres 2500 solcher digitalen Trafos in Betrieb nehmen. Schließlich muss das Stromnetz der Zukunft in beide Richtungen funktionieren: Die Netze müssen wie gehabt den Strom zum Kunden bringen, aber künftig auch immer mehr Strom aus dezentralen erneuerbaren Energiequellen aufnehmen und weiterverteilen.

Kenndaten als Voraussetzung für Smart Grid

Bisher war es nur am Anfang einer Leitung, meist am Umspannwerk, möglich, die notwendigen Parameter, wie Stromstärke und Spannung abzulesen. Mit den neuen Trafostationen können nun entlang der gesamten Trasse physikalische Kenndaten abgelesen werden, damit früh auf große Spannungsschwankungen reagiert werden kann. (pm)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper