Wird im Juni BDEW-Präsidentin: Entega-Chefin Marie-Luise Wolff.

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Bild: © Entega

Auf knapp neun Hektar Land in der oberbayerischen Gemeinde Hepberg baut Eon einen 10,5 MWp Solarpark. Die circa 20.000 Module sollen künftig etwa elf Mio. kWh Ökostrom produzieren und so etwa 7300 Tonnen CO2 einsparen.

Je nach Witterung soll der Park Mitte kommenden Jahres fertig gestellt werden. Über ein Erdkabel wird der Strom dann zur Übergabestation in Kösching transportiert und kann von hier aus rein rechnerisch 4600 Haushalte versorgen.

Vermarktungskonzept noch offen

Wie der Strom vermarktet werden soll, steht laut Eon noch nicht fest. Prinzipiell habe das Projekt einen Zuschlag von der BNetzA erhalten und könne demnach eine EEG-Vergütung erhalten. Eine finale Entscheidung werde allerdings erst mit der Fertigstellung der Solarfarm getroffen – anhand der dann vorherrschenden Marktpreise, heißt es aus Essen. (lm)

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