Der Betrieb scheint gesichert: in Österreich wird auch weiterhin Biomasse aus Holzabfällen verstromt.

Der Betrieb scheint gesichert: in Österreich wird auch weiterhin Biomasse aus Holzabfällen verstromt.

Bild: © Biomasse-Verband Österreich

Eon plant den Bau eines Biomassekraftwerks auf dem Gelände des UPM Papierwerks in Hürth. Die neue Anlage ist auf eine elektrische Leistung von 20 MW sowie eine thermische Feuerungsleistung von 87 MW ausgelegt. Der Energiekonzern plant Investitionen von rund 110 Mio. Euro in das Projekt.

Das Kraftwerk soll neben der Wärmeversorgung des Werks Hürth auch erneuerbare Energie in das Stromnetz einspeisen. Der Brennstoff Restholz soll aus dem regionalen Umfeld bezogen werden. Die Anlage soll 2022 in Betrieb gehen.

Unternehmen kooperieren bereits

Beide Unternehmen kooperieren bereits am UPM-Standort im bayrischen Plattling. Dort versorgt Eon die Papierfabrik mit einem Gas- und Dampfkraftwerk. (pm)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper