Klein, aber effektiv soll das Gerät sein, das Versorger ESWE nun anbietet.

Klein, aber effektiv soll das Gerät sein, das Versorger ESWE nun anbietet.

Bild: © ESWE Versorgung

Der Wiesbadener Regionalversorger ESWE Versorgung nimmt ein Gerät in sein Angebot, das den Einsatz selbst erzeugten Stroms im eigenen Haus optimieren soll.

Das mit Künstlicher Intelligenz gespickte Produkt leitet demnach überschüssige Solarenergie je nach Bedarf an die Spülmaschine in der Küche, die Wärmepumpe im Keller oder das Elektroauto in der Garage. Es wird unter dem Namen ESWE Energie Manager vertrieben.

Synergien zwischen Strom- und Wärmesektor

"[Das Gerät] bindet alle Komponenten im Haushalt herstellerunabhängig ein", erklärt Marc Rappenecker, Abteilungsleiter Kundenlösungen bei ESWE, in einer Pressemitteilung. "Kunden können die Stromnutzung der angeschlossenen Geräte dann in einer übersichtlichen Smartphone-App managen."

Der Versorger wirbt damit, dass das Produkt Verbrauchsspitzen mildere und Synergien zwischen dem Strom- und Wärmesektor schaffe.

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Das Gerät kostet nach ESWE-Angaben 9,95 Euro monatlich. Die Kündigungsfrist beträgt ebenso einen Monat. (aba)

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