Der bewährte Anlagentyp Vestas V 90 ergänzt nun das EWE-Portfolio.

Der bewährte Anlagentyp Vestas V 90 ergänzt nun das EWE-Portfolio.

Bild: © Vestas

Die EWE Erneuerbare Energien hat vier Windparks aus einem Erneuerbare-Energien-Fonds des Schweizer Investmentunternehmens Invest Invent gekauft. Damit wächst das Windkraft-Portfolio (Onshore) der Oldenburger auf 390 MW an.

Insgesamt umfasst der Deal mit den Schweizern 28 MW. Gekauft wurden Windparks im hessischen Steinau (acht MW), im nordrhein-westfälischen Bad Berleburg (vier MW) sowie in Petersdorf, Mecklenburg-Vorpommern (acht MW). Teil der Transaktion ist außerdem der Windpark Stretense (acht MW) in Mecklenburg-Vorpommern, den die EWE-Tochter bereits im Frühjahr 2020 von Invest Invent übernommen hatte.

Repowering ist eine Option

Alle Anlagen sind vom Typ Vestas V 90 und bereits 2009 in Betrieb gegangen. Wie es für die Parks im EWE-Bestand weitergeht, verrät Hendrik Stalljann, technischer Leiter bei der EWE Erneuerbare Energien: „Mit dem vergleichsweise jungen Bestand und dem bewährten Anlagentyp können diese Windparks etliche Jahre einen soliden Energiewendebeitrag leisten. Perspektivisch sehen wir zudem ein gutes Potenzial für Repowering.“ (lm)

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