Übergabe des Grünstrom-Zertifikates durch  Enervie-Vorstandssprecher Erik Höhne (vorne links) an Andreas Kostal, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kostal Unternehmensgruppe (vorne rechts), an der neuen E-Ladesäule am Konzernhauptsitz in Lüdenscheid.

Übergabe des Grünstrom-Zertifikates durch Enervie-Vorstandssprecher Erik Höhne (vorne links) an Andreas Kostal, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kostal Unternehmensgruppe (vorne rechts), an der neuen E-Ladesäule am Konzernhauptsitz in Lüdenscheid.

Bild: © SWL/Kostal Presse

Die Stadtwerke Lüdenscheid und die Kostal-Unternehmensgruppe wollen gemeinsam die Energie- und Mobilitätswende vorantreiben. Von 2021 an beliefert das kommunale Unternehmen alle Standorte des Konzerns mit Grünstrom, wie aus einer gemeinsamen Pressemitteilung hervorgeht.

Demnach ist der Strom nach dem "ok-Power"-Siegel zertifiziert und stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen. Im Vergleich zu einem Strombezug nach dem derzeitigen deutschen Strommix erspart die Kostal-Unternehmensgruppe der Umwelt damit nach eigenen Angaben pro Jahr mehr als 14.300 Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid.

Erster Tankgang

Zudem nahmen die beiden Unternehmen am Hauptsitz der Unternehmensgruppe in Lüdenscheid die erste E-Ladesäule in Betrieb. Andreas Kostal, Hauptgeschäftsführer des Konzerns nahm gemeinsam mit Erik Höhne, Vorstandssprecher der Stadtwerke-Mutter Enervie, den symbolischen ersten Ladevorgang vor.

"Gut für die Region"

"Die Kostal-Unternehmensgruppe ist ein weltweit erfolgreich agierender Konzern mit seinen Wurzeln hier in der Region", lobte Höhne. "Wir wollen Unternehmen wie Kostal dabei unterstützen, ihre Produktion noch nachhaltiger und klimafreundlicher zu machen. Das ist gut für die Region und unsere Umwelt." (ab)

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