In der bayerischen Landeshauptstadt hat man die Post-EEG-Ära erfolgreich eingeleutet: Das erste und einzige Windrad im Stadtgebiet fällt kommendes Jahr aus der EEG-Vergütung, über ein PPA wurde nun sein Weiterbetrieb gesichert.
Bereits 1999 ging die Anlage in Föttmaning im Münchner Norden in Betrieb. Nun soll sie die nächsten Jahre erneuerbaren Stromfür die Augustiner-Brauerei liefern. In unmittelbarer Nachbarschaft zur ältesten Windturbinen der Stadt entsteht derzeit ein neues Pendant.
Zweites Windrad derzeit im Bau
Auf der Kuppe der ehemaligen Mülldeponie in Freimann errichten die SWM derzeit das zweite Windrad Münchens. Gut sieben Mio. kWh soll die Anlage künftig produzieren. Ein wichtiger Beitrag zum Klimakonzept der Stadtwerke, die erst vor wenigen Tagen ihr Erzeugungsziel aus erneuerbaren Quellen auf über acht GWh bis 2035 angehoben haben. (lm)



