Bild: @ Innogy

Wenn Frachter im Duisburger Hafen (Duisport) einmal über längere Zeit vor Anker liegen, stellt künftig Ladetechnik von Innogy die Stromversorgung an Bord sicher. Drei Säulen mit jeweils zwei Anschlüssen und einer Leistung von 44 kW auf jeder Seite hat das Unternehmen im Duisburger Hafen aufgebaut.

Entwickelt hat die Energielösung die Konzerntochter Innogy eMobility Solutions in Kooperation mit dem Unternehmen für Elektrotechnik EAL Leidel aus Hünxe. EAL liefert die Hardware, Innogy ist Technologielieferant der Steuereinheit mit Software und bietet den Abrechnungsservice.

Stecker statt Diesel

Bisher kam der Strom aus Dieselaggregaten auf den Schiffen. Nun beziehen die Frachter den Strom über die fest installierten Säulen. Diese seien wasserdicht und immer verfügbar, heißt es bei der Innogy-Tochter.

Die Authentifizierung läuft per App. Und auch der Hafen selbst profitiere von der Technik: Durch die Anbindung der Säulen ans IT-Backend der Innogy-Tochte lasse sich der Stromverbrauch jedes Schiffes kilowattstundengenau und unkompliziert abrechnen. Die Bezahlung läuft über Kreditkarte. (wa)

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