Der Windpark Papenrode in Niedersachsen

Der Windpark Papenrode in Niedersachsen

Bild: © Lichtblick

Lichtblick aus Hamburg hat künftig nicht nur Ökostrom im Angebot, sondern auch Windstrom aus Power-to-Urchase-Agreements (PPA). Der Energieversorger hat mit dem Betreiber des Windparks Papenrode einen Direktliefervertrag für die Zeit nach dem Auslaufen der EEG-Förderung abgeschlossen.

Ab Ende 2020 fallen über 6000 Windkraft-Anlagen aus der garantieren Einspeisevergütung nach dem EEG. So auch der Standort der PNE GmbH in Papenrode. Damit die zehn Windräder sich auch dann noch wirtschaftlich betreiben lassen, bezieht Lichtblick den Strom direkt ohne Börsenumweg. Von 2021 bis 2023 sollen die bereits 19 Jahre alten Anlagen 13 MW Leistung für das Versorgungsgebiet des hanseatischen Unternehmens bereitstellen. (ls)

Lesen Sie weiter mit Ihrem ZFK-Abonnement

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Inhalten der ZFK!

✓ Vollzugriff auf alle ZFK-Artikel und das digitale ePaper
✓ Exklusive Analysen, Hintergründe und Interviews aus der Branche
✓ Tägliche Branchen-Briefings mit den wichtigsten Entwicklungen

Ihr Abonnement auswählen

Haben Sie Fehler entdeckt? Wollen Sie uns Ihre Meinung mitteilen? Dann kontaktieren Sie unsere Redaktion gerne unter redaktion@zfk.de.

Home
E-Paper