N-Ergie hat sein neustes Solarprojekt in Betrieb genommen. Mit insgesamt 29 MWp ist es das Größte im Portfolio des Regionalversorgers.

N-Ergie hat sein neustes Solarprojekt in Betrieb genommen. Mit insgesamt 29 MWp ist es das Größte im Portfolio des Regionalversorgers.

Bild: © Marko Godec/Trurnit

In Unterfranken hat die N-Ergie in den vergangenen Monaten zwei Solarprojekte realisiert – „Fuchsloch“ und „Rosengraben“. Nun sind beide Teile, die zu einem Solarpark gehören, in Betrieb gegangen. Mit einer Gesamtleistung von 29 MWp ist es das bisher größte Projekt im Solarportfolio des Regionalversorgers.

Insgesamt soll der Park über 31 Mio. kWh pro Jahr erzeugen und damit rein rechnerisch den Bedarf von 7700 Haushalten decken. Dabei verfügt „Fuchsloch“ über 19 MWp Leistung und der benachbarte „Rossgraben“ über zehn MWp.

PPAs und Ökostromtarif

Der Strom wird zum Großteil über PPAs vermarktet. Bei 22 der 29 MWp hat die N-Ergie auf eine EEG-Förderung verzichtet. Für die Nürnberger ist es bereits das zweite Projekt, das ohne EEG-Vergütung auskommt. Vergangenes Jahr wurde bereits eine 9,2 MWp starke Anlage in Seinsheim in Betrieb genommen, deren Strom über Direktlieferverträge vermarktet wird.

Neben PPAs wurde der jüngste Solarpark über den Ökostromtarif „PURNATUR“ finanziert. Alle Kund*innen, die sich für dieses Produkt entschieden haben, haben pro kWh einen Cent in „Fuchsloch“ und „Rossgraben“ investiert. (lm)

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