Verbriefte Sicherheit: Andreas Krause, Leiter des Netzbetriebs bei den Stadtwerken, freut sich mit Projektleiter Bernhard Vössing und Björn von der Warth aus der Netzleittechnik (von links) über die erfolgreiche Zertifizierung.

Verbriefte Sicherheit: Andreas Krause, Leiter des Netzbetriebs bei den Stadtwerken, freut sich mit Projektleiter Bernhard Vössing und Björn von der Warth aus der Netzleittechnik (von links) über die erfolgreiche Zertifizierung.

"Obwohl wir schon vor der Zertifizierung unseres Informationssicherheits-Managementsystems für die Netzleittechnik so gut aufgestellt waren, dass keine technischen Änderungen in den Systemen nötig waren, haben die Vorbereitungen unser Projektteam fast zwei Jahre beschäftigt", berichtet Bernhard Vössing, Verantwortlicher der Netzleittechnik. Er leitete auch das bereichsübergreifende Projekt  bei den Stadtwerken Herne.

Die Stadtwerke haben nun von einer unabhängigen Stelle die Bescheinigung, dass ihre Netzleittechnik für das Strom- und Gasnetz sicher betrieben wird. Sie erfüllten dabei die hohen Anforderungen, der Bundesnetzagentur nach internationaler Norm an die Betreiber von kritischen Infrastrukturen komplett.

Den gesamten Fragenkatalog des Auditors habe man klar mit Ja beantworten können und alle Normanforderungen erfüllt. Dafür gab es jetzt die Urkunde mit Brief und Siegel. Die Sicherheit der Netzleittechnik sei jedoch immer ein fortlaufender Prozess, so Vössing. Darum treffe man schon jetzt erste Vorbreitungen für das Folge-Audit im kommenden Jahr. (sg)

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