Bild: © Thorben Wengert

Die Deutsche Energieversorgung (DEVG) ist seit Anfang Februar als Direktvermarkter von regionalem Ökostrom auf dem Markt. Noch hat man nicht viel von den Newcomern gehört, nun hat die Tochter der DEB, eines mittelständischen Unternehmens aus Hamburg, das sich auf die Errichtung von PV-Großanlagen spezialisiert hat, ihr Geschäftsmodell in einer Mitteilung erklärt.

Die Hamburger beziehen ihren Strom aus eigenen PV-Anlagen oder von kleineren, privaten Solaranlagenbetreibern. Ohne den Weg über die Börse EEX zu nehmen, bringen sie die Energie dann an ihre Kunden. Trotz bisher 2944 MWh Solarernte allein dieses Jahr braucht die DEVG einen Plan, wenn die Sonne mal nicht scheint.

Tausende Tonnen weniger an Kohlenstoffdioxid

Dann werden die Verbraucher mit Wind- und Wasserkraft vom schleswig-Holsteinischen Partner Nordgröön versorgt. Durch die Ökogarantie haben die Hamburger 2019 bereits über 2000 Tonnen CO2 eingespart. (ls)

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