RWE gehört zu den Vorreitern im Bereich Floating-Offshore. Nun ist in Kooperation mit anderen Untenrehmen ein erster Prototyp aufs Meer entlassen worden.

RWE gehört zu den Vorreitern im Bereich Floating-Offshore. Nun ist in Kooperation mit anderen Untenrehmen ein erster Prototyp aufs Meer entlassen worden.

Bild: ©TetraSpar Demonstrator ApS

Gemeinsam haben vier Partner aus der Energiewirtschaft (Shell, RWE, der japanische Energieversorger Tepco und der Floating-Offshore-Entwickler Stiesdal) ein neues Konzept für schwimmende Offshore-Anlagen entwickelt. Das „TetraSpar“-Fundament inklusive Turbine wurde nun vor der Küste Norwegens in Betrieb genommen.

Vorerst läuft die 3,6 MW Turbine jedoch im Testbetrieb und speist den produzierten Strom in das norwegische Netz ein. Bereits im Sommer wurde die tonnnenschwere Stahlkonstruktion rund 360 Seemeilen vom Hafen im dänischen Grenaa an ihren Standort geschleppt.

Wichtige Daten für kommerziellen Betrieb erhofft

„TetraSpar“ ist in 200 Metern Wassertiefe verankert. Im Testbetrieb sollen nun wichtige Daten über das Verhalten und die Leistung der Anlage unter Realbedingungen gesammelt werden und so der Weg für den kommerziellen Einsatz geegnet werden. (lm)

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