Auf dem neu errichteten Logistikzentrum der Neska wird in den kommenden Monaten die größte PV-Dachanlage der Rheinenergie errichtet.

Auf dem neu errichteten Logistikzentrum der Neska wird in den kommenden Monaten die größte PV-Dachanlage der Rheinenergie errichtet.

Bild: © Neska

Zwei Unternehmen des Stadtwerke Köln Konzerns machen für eine nachhaltige Energieversorgung gemeinsame Sache. Die Rheinenergie errichtet auf dem Dach des Logistikers Neska, eine Tochter der Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK), ihre bisher größte Dach-PV. Der Strom wird teilsweise direkt vor Ort genutzt.

Rund 750 kWp der geplanten vier MWp sollen künftig das Logistikzentrum mit Sonnenstrom versorgen. Am Standort Ladenburg lagern viele Unternehmen aus der Pharma- und Chemie-Industrie ihre Waren. Die dafür benötigte Kühlung wird künftig über die hauseigene Solaranlage gedeckt.

Weitere Anlage in Planung

So kann die Neska-Gruppe rein rechnerisch etwa zehn Prozent des CO2-Verbrauchs, der bei der Bereitstellung der Logistik-Infrastruktur entsteht, vermeiden.

Der übrige Grünstrom wird in das öffentliche Netz eingespeist und über das EEG vergütet. Neben der Photovoltaik-Anlage in Ladenburg, die 2022 in Betrieb gehen soll, bereitet die Rheinenergie aktuell den Bau einer weiteren großen Freiflächen-Photovoltaikanlage mit rund 19 MWp Spitzenleistung vor. (lm)

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