So sieht es im Inneren des RWE-Batteriespeichers in Irland aus. Ein ähnliches Pendant soll in wenigen Monaten folgen.

So sieht es im Inneren des RWE-Batteriespeichers in Irland aus. Ein ähnliches Pendant soll in wenigen Monaten folgen.

Bild: © RWE

Die Essener stellen 8,5 MW Speicherkapazität zum Ausgleich von Frequenzschwankungen im irischen Stromnetz bereit. Der Batteriespeicher steht im Norden der Insel und soll noch dieses Jahr durch eine zweite Anlage ergänzt werden.

Der Batteriespeicher in Stephenstown wird wichtige Systemdienstleistungen bereitstellen und so die Energiewende des Landes unterstützen. Im ersten Halbjahr 2020 haben irische Onshore-Windparks fast 37 Prozent des nationalen Strombedarfs gedeckt. Damit sei Irland ein wichtiger Markt für dieses Segment, so die RWE Renewables.

Offshore-Park in der Entwicklung

Zudem streben die Iren an bis 2030 ihren Strombedarf zu über 70 Prozent aus regenerativen Quellen zu decken. RWE ist seit 2016 auf der Insel tätig. Neben zwei Niederlassungen arbeitet das Unternehmen auch an zahlreichen Wind- und Solarprojekten. Während die Essener seit 2018 einen 10-MW-Onshore-Park betreiben, entwickeln sie derzeit ein Offshore-Projekt (Dublin Array) zwischen 600 und 900 MW. (lm)

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