Das Management bei der Tochter Siemens Gamesa müsse nacharbeiten, forderte Konzernchef Christian Bruch.

Das Management bei der Tochter Siemens Gamesa müsse nacharbeiten, forderte Konzernchef Christian Bruch.

Bild: © Siemens Energy

Siemens Gamesa will für das Offshore-Großprojekt Norfolk vor der englischen Ostküste erstmals seine 15-MW-Windturbinen einsetzen. Parkbetreiber Vattenfall habe die Windkrafttochter des deutschen Energiekonzerns zum bevorzugten Lieferanten für das 3,6-GW-Windprojekt erklärt, teilte das Unternehmen mit.

Noch fehlen letzte Genehmigungen auf britischer Seite sowie Vattenfalls finale Investitionsentscheidung.

2024 könnten Windräder in Betrieb gehen

Wenn aus Gamesas Sicht alles glatt läuft, könnte der erste Prototyp 2022 installiert werden. Wirtschaftlich verfügbar wäre die Turbine mit einem Rotorduchmesser von 236 Metern 2024. (aba)

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