Bislang erreicht keine Solarzelle der Welt einen Wirkungsgrad von 50 Prozent oder mehr, das wollen Forschende des Fraunhofer ISE ändern, jetzt ist ihnen ein Durchbruch gelungen.

Bislang erreicht keine Solarzelle der Welt einen Wirkungsgrad von 50 Prozent oder mehr, das wollen Forschende des Fraunhofer ISE ändern, jetzt ist ihnen ein Durchbruch gelungen.

Bild: © dieterjaeschkephotos/adobe.stock

Die Stadtwerke Trier bilden mit dem örtlichen Photovoltaik-Spezialisten WI Energy eine Projektgesellschaft, um die Stromversorgung weiter zu vergrünen.

Ziel ist es, Solarprojekte in Trier und der Region gemeinsam entwickeln und durchzuführen, heißt es in einer Pressemitteilung. Zudem soll die regionale Stromversorgung mit grüner Energie durch WI Energy ergänzt werden. "Das kommt der lokalen Bevölkerung und unseren Industriegroßkunden gleichermaßen zugute", wird Ingo Berens, Geschäftsführer der WI Energy, zitiert.

PPA mit Photovoltaik-Anlage

Konkret wollen die Stadtwerke alle bestehenden Anlagen der WI Energy in der Region Trier in die EEG-Direktvermarktung übernehmen sowie den überwiegenden Teil des erzeugten Stroms zukünftiger Projekte abnehmen.

Die Unternehmen verweisen darauf, dass die Stadtwerke mit WI Energy bereits im vergangenen Jahr für die PV-Anlage in Kersch einen Direktliefervertrag, auch PPA genannt, abgeschlossen hätten. Die prognostizierte Erzeugungsmenge der Anlage liegt demnach bei insgesamt 3,7 TWh.

Bis 2030 nur noch Grünstrom

Die Stadtwerke Trier wollen bis 2030 ausschließlich grünen Strom liefern – sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich. (aba)

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