© Armin Leßner/zfk

Von April bis Dezember dieses Jahres wird die 380-kV-Höchstspannungsleitung zwischen Hoheneck und Wernau in Baden-Württemberg modernisiert. Dabei werden einzelne Stahlelemente an den bestehenden Masten ausgetauscht, teilte der zuständige Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW mit.

Die Bürger der betroffenen Standorte werden von den Modernisierungsarbeiten kaum etwas mitbekommen. Die Arbeiten an der Leitung beschränken sich auf das direkte Umfeld der Maste und bleiben im Rahmen des bestehenden Schutzstreifens. Auch wenn für die Maßnahmen im Spannungsbereich der Masttraversen die entsprechenden Stromkreise abgeschaltet werden müssen, hat dies keine Auswirkungen auf die Stromversorgung in der Region.

Gemarkungen diverser Gemeinden betroffen

Für die Organisation der Instandhaltungsarbeiten setzt sich das von TransnetBW beauftragte Unternehmen bereits mit Grundstückseigentümern und Pächtern in Verbindung. Geklärt werden soll u. a. der Zugang zu den Maststandorten, aber auch der Umgang mit möglichen Flurschäden durch die Baumaßnahmen.  Von den geplanten Maßnahmen sind die Flächen der Gemeinden Aichwand, Esslingen am Neckar, Altbach, Plochingen, Deizisau, Köngen, Wendlingen am Neckar, Wernau, Freiberg am Neckar, Ludwigsburg, Marbach am Neckar, Remseck am Neckar, Waiblingen, Korb und Weinstadt betroffen. (ls)

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