Einfach zur PV-Anlage auf dem Dach: Hausbesitzer senden Fotos vom Dach an den Kundenberater. In wenigen Minuten wird per KI die passende Solaranlage geplant. Anschließend kommt es zum Beratungsgespräch über ein Videotelefonat. Im dritten Schritt überprüft ein Monteur vor Ort, ob alle Maße stimmen.

Einfach zur PV-Anlage auf dem Dach: Hausbesitzer senden Fotos vom Dach an den Kundenberater. In wenigen Minuten wird per KI die passende Solaranlage geplant. Anschließend kommt es zum Beratungsgespräch über ein Videotelefonat. Im dritten Schritt überprüft ein Monteur vor Ort, ob alle Maße stimmen.

Bild: © tl6781/AdobeStock

Ginge es nach den Bürgerinnen und Bürgern, würde der PV-Ausbau gerade auf öffentlichen und gewerblichen Gebäuden in Deutschland stärker forciert werden. Das geht aus einer repräsentativen Befragung hervor, die das Meinungsforschungsinstitut prolytics unter 1000 Befragten für den BDEW durchgeführt hat.

Rund 88 Prozent der Befragten fänden es sinnvoll, wenn ihre Stadt oder Gemeindeverwaltung sich verstärkt für die Installation von PV-Anlagen auf Dächern öffentlicher Liegenschaften einsetzen würde.

Strengere Regeln für Neubauten

„Die Städte und Gemeinden können mit gutem Beispiel vorangehen. Daher sollten für alle Neubauten öffentlicher Träger geprüft werden, ob sie mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden können“, sagt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. „Dies wäre ein klares und sichtbares Signal des politischen Willens zur Erreichung der Ziele der Energiewende.“

Zudem sprachen sich 68 Prozent der Befragten für eine Pflicht aus, wonach gewerbliche Neubauten eine PV-Anlagen auf dem Dach installierten müssen. (ls)

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