Trümmer trafen in der Nähe parkende Autos.

Trümmer trafen in der Nähe parkende Autos.

© TeleNewsNetwork/dpa

In einem Umspannwerk in Frechen (Rhein-Erft-Kreis), an der Grenze zu Köln, war es am Mittwochabend zu der Verpuffung gekommen. Der Schaden an der Netzstation hatte auch Auswirkungen auf das Netz. Das teilte die Rheinische Netzgesellschaft auf Anfrage der ZfK mit.

Teile des Gebäudes seien bis zu zwölf Meter weit geschleudert worden, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Verletzt wurde niemand, es seien aber geparkte Autos beschädigt worden.

Schnelle Reaktion des Betreibers

In ca. 1000 bis 2000 Haushalten im Stadtgebiet Frechen sei wegen der Verpuffung der Strom ausgefallen, sagte der Betreiber weiter. Durch Umschalten konnten innerhalb einer Stunde wieder 95 Prozent der betroffenen Kunden versorgt werden.

Da die Station nicht mehr brauchbar war, musste die Versorgung der fehlenden fünf Prozent allerdings manuell wiederhergestellt werden und die rund hundert letzten Kunden konnten erst um acht Uhr wieder Strom beziehen. (pm/dpa)

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