Nachdem der Windpark "Wieringermeer" erfolgreich repowert wurde, trägt er nun den Namen der jüngsten holländischen Prinzessin Ariane.

Nachdem der Windpark "Wieringermeer" erfolgreich repowert wurde, trägt er nun den Namen der jüngsten holländischen Prinzessin Ariane.

Bild: © Vattenfall

Vattenfall will künftig recyceln statt deponieren. Ab sofort werden stillgelegte Rotorblätter aus Vattenfall-eigenen Windparks wiederverwertet. Bis 2030 soll eine Recyclingquote von 100 Prozent erreicht werden.

Als Zwischenziel für 2025 weist der Versorger eine Quote von 50 Prozent aus. Noch gibt es jedoch kaum Möglichkeiten die verbauten Verbundwerkstoffe der Rotorblätter zu recyceln. Daher will sich Vattenfall an Forschungsinitiativen beteiligen und Rotorblätter bereitstellen, um innovative Recyclingtechnologien zu erproben.

Siemens Gamesa hat Lösung für Offshore-Bereich

Darüber hinaus will das Unternehmen die Kreislaufwirtschaft im Bereich der Windkraft verbessern, um das Recycling einfacher zu machen und den Wert des wiederverwertbaren Materials zu steigern.

Das erste recyclingfähige Rotorblatt im Offshore-Bereich stammt derzeit von Siemens Gamesa. RWE will das Blatt in seinem, derzeit im Bau befindlichen, Windpark „Kaskasi“ erstmals einsetzen. (lm)

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