Wilfried Kretschmann (Grüne) (links) und Markus Söder (CSU) auf dem Weg zur gemeinsamen Kabinettsitzung der Landesregierungen Bayerns und Baden-Württembergs.

Wilfried Kretschmann (Grüne) (links) und Markus Söder (CSU) auf dem Weg zur gemeinsamen Kabinettsitzung der Landesregierungen Bayerns und Baden-Württembergs.

© Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Mit der gemeinsamen Kabinettsitzung wollen beide Regierungen ihre Zusammenarbeit bei den klimarelevanten Themen bekanntgeben und unter anderem ihre Forderung nach einem neuen Gesamtkonzept für die Stromerzeugung in Deutschland untermauern. Die Versorgungssicherheit müsse dauerhaft garantiert werden.

Nach der Entscheidung für Münster als Standort eines neuen Batterieforschungszentrums kündigte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) außerdem eine gemeinsame "echte Offensive" für die Batterieforschung an. Standorte sollen unter anderem Ulm, Augsburg und Nördlingen sein. Man werde dafür 200 Mio. Euro Forschungsgelder vom Bund beantragen, gaben die Regierungschefs nach der Sitzung bekannt.

"Vollständige Transparenz"

Söder verlangte vom Bund vollständige Transparenz darüber, wie die Entscheidung für Münster zustande gekommen sei. "Es geht um eine halbe Milliarde Euro - das ist sehr viel Geld." Denn Münster sei zwar eine großartige Stadt, habe aber keinen Bezug zur Automobilität. (dpa/pm)

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