Die Gesellschaftervertreter der kommunalen und privaten Anteilseigner sowie die Geschäftsführer von E-Regio, Christian Metze, Stefan Dott und Markus Böhm, haben im Beisein des Euskirchner Bürgermeisters Uwe Friedl und des Leiters des Kommunalen Partnermangements von Inngoy, Michael Stangel, mit der Unterzeichnung des neuen Konsortialvertrags die Fusion der Regionalversorger E-Regio und Energie Nordeifel (ENE) offiziell besiegelt. Die beiden ergänzen sich laut Pressemitteilung der E-Regio hervorragend – ENE wurde im Stromgeschäft groß, E-Regio war ursprünglich reiner Gasversorger. Das neue Unternehmen trägt künftig den gemeinsamen Namen "E-Regio". "Der neue Markenauftritt unterstreicht zudem die Entschlossenheit, durch regionale Wertschöpfung die Energiewende und den Ausbau der erneuerbaren Energien vor Ort voranzutreiben", sagt Stefan Dott, einer von drei E-Regio-Geschäftsführern.
Standorte und Arbeitsplätze bleiben erhalten
Dafür stünden auch die Technikkompetenz und Innovationskraft der rund 400 Mitarbeiter, deren Arbeitsplätze an den Standorten Euskirchen-Kuchenheim und Kall ohne Ausnahme erhalten blieben. Das Unternehmen bietet Privatkunden künftig Regionalstrom an, der zu 100 Prozent aus heimischer Windkraft und Sonnenenergie erzeugt wird. Darüber hinaus werde das Unternehmen mit neuen Produkten regionale Umwelt- und Energieprojekte aktiv unterstützen. Neben der Strom-, Gas- und Wasserversorgung und der Gewinnung von Strom aus erneuerbaren Energien werde der neue Regionalversorger auch Produkte und Services rund um Elektro- und Erdgasmobilität, Photovoltaik und Smart Home anbieten. (hoe)



