Laut VKU kann es keine klare und einheitliche Definition der Daten geben, die den unterschiedlichen Situationen in den Ländern gerecht wird.

Laut VKU kann es keine klare und einheitliche Definition der Daten geben, die den unterschiedlichen Situationen in den Ländern gerecht wird.

Bild: © gonin/AdobeStock

Aufgrund einer zunehmend internationalen Ausrichtung der Webfactory  verkauften die Technischen Werke Ludwigshafen (TWL)  zum 1. April 2019 ihren Mehrheitsanteil an dem Softwareunternehmen. TWL kaufte 2017 74,9 Prozent der Anteile an Webfactory.

Die zunehmende Internationalisierung von Webfactory würde nicht mehr zu den strategischen Zielen des kommunalen Energiedienstleisters passen, sagt TWLs Kaufmännischer Vorstand Dieter Feid. Mit dem Verkauf der Anteile solle Webfactory die Möglichkeit gegeben werden, in Zukunft mit einem ebenfalls international ausgerichteten Partner zusammenzuarbeiten.

TWL verkauft Anteile von zwei Software-Unternehmen

Das Unternehmen Webfactory bietet international aufgestellten Kunden Software für die Vernetzung von Maschinen, Anlagen und Gebäuden sowie zur Visualisierung und Steuerung von Prozessen an.

Im Februar verkaufte TWL ebenfalls seine Anteile an dem Cloud-Software-Anbieter Powercloud. Auch hier passten laut TWL die kommunale Ausrichtung des Energiedienstleisters und der internationale Wachstumskurs von Powercloud nicht überein. (hak)

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