freier
Journalist
Stadtwerkekooperation
Die zwei Stadtwerke Vaihingen und Mühlacker kooperieren jetzt auch im Energiebereich. Das soll die Wettbewerbsfähigkeit langfristig absichern und auch gegen den Fachkräftemangel helfen.
Transformation
Tanja Wielgoß war Vorstandsvorsitzende der Berliner Stadtreinigung und von Vattenfall Wärme. Heute ist sie in anderer Funktion Sparringspartner ihrer ehemaligen Kollegen und berät bei Veränderungsprozessen.
Energiewende
In Norddeutschland entstehen drei multifunktionale Stromdrehkreuze, die bis zu 70 Gigawatt Leistung verteilen sollen. Über Gleichstrom-Leitungen fließt die Energie bis nach Bayern – zu BMW, Audi und Wacker Chemie.
Best-Practice von Wittenberge
Im brandenburgischen Wittenberge sieht man neben Solarthermie und Geothermie auch Flusswärme als erneuerbare Wärmequelle für die Dekarbonisierung vor. Sie ist bereits seit über einem Jahr Teil der Wärmeversorgung – und wird ausgebaut.
Enercity-Projekt
Die Erwärmung lässt den Kühlbedarf von Gebäuden im Sommer steigen. Ein Projekt in Hamburg zeigt, dass sich dafür industrielle Abwärme sehr gut nutzen lässt.
Biomethan-Hochlauf
Biomethan statt teurer Wasserstoff: Die Branche könnte liefern, wo Wärmepumpen scheitern. Ohne Planungssicherheit bleiben die Biogasanlagen nur Rohrleitungen voller Hoffnung.
Cybersecurity
Die Wasserwirtschaft hierzulande wird ständig von kriminellen Hackern attackiert. In einem Essener Lagezentrum versuchen Spezialisten, die Gefahr früh genug zu erkennen.
Windenergie
Der Klimawandel könnte die Windverhältnisse in Europa spürbar verändern. Was das für Erträge, Risiken und die Planung von Windparks bedeutet.
Neugründung
Um den Sanierungsstau bei wichtigen Infrastrukturprojekten zu durchbrechen, geht man in Heubach neue Wege jenseits des Stadtwerke-Modells. Die Wärmewende in der baden-württembergischen Stadt soll mit alter und neuer Infrastruktur gelingen.
Fernwärmeversorgung
Ein geplantes Energieprojekt für Wasserstoff und Biogas in Laupheim wird nicht umgesetzt. Partner Erdgas Südwest erklärt die Hintergründe.
Kohlendioxid-Nutzung
Ein Duisburger Start-up entwickelt ein Geothermie-Verfahren, bei dem Kohlendioxid als Arbeitsmedium dient. Das könnte auch die CO₂-Speicherung wirtschaftlicher machen.
Wärmepotenzial aus dem Fluss
Temperaturspreizung, Abnehmerstruktur, Betriebskosten, Regulatorik – der Wärmeexperte erklärt, was bei Flusswärmeprojekten alles zu beachten ist.
Vielversprechende Kombination
Flächen gleichzeitig zur Stromerzeugung und für die Landwirtschaft nutzen – Agri-Photovoltaik könnte hierzulande einen Boom erleben. Fortschritte gibt es bei der Förderung.
Energiekrise
Mit einem nicht mit dem Stadtrat abgestimmten Millionenkredit hat die Stadt Mühldorf am Inn ihre Stadtwerke in den letzten Jahren vor der Insolvenz bewahrt. Jetzt hofft man auf einen positiven Ausgang des Rechtsstreits mit der Manager-Haftpflichtversicherung.
Kleiner Verteilnetzbetreiber
24-Stunden-Lieferantenwechsel, explodierende Kosten: Fusionen kleiner Verteilnetzbetreiber nehmen weiter zu. Doch angesichts überbordender Regulatorik sind auch solche Zusammenschlüsse auf Dauer kein Garant fürs Überleben.
Kleine E-Werke stehen unter massivem Konsolidierungsdruck. Das Selbstbewusstsein um die eigenen Stärken ist dennoch ungebrochen. Drei Verteilnetzbetreiber erklären warum.
Veolia Holding
Lange Zeit hatte sich Veolia Deutschland im Energiemarkt zurückgehalten. Das könnte sich bald ändern. Die Rahmenbedingungen für neue Akquisen sind günstig. Zudem hat sich der Konzern jetzt noch einmal mehr Branchenexpertise ins Haus geholt.
Flusswärme
Der Sommer ist nicht unbedingt günstiger als der Winter. Selbst bei Wassertemperaturen nahe Null muss die Wärmeproduktion künftig nicht mehr stillstehen.
Rosenheim hat schon viel Erfahrung mit der Flusswärmenutzung gesammelt. Die Zwischenbilanz fällt positiv aus. Erzwungene Betriebspausen durch Winterkälte oder Starkregen gibt es relativ wenige.
Ausbildung
Mehrere Universitäten in Deutschland bieten mittlerweile spezielle Wasserstoff-Studiengänge an. Die Schweinfurter Absolventen landen zum Teil direkt in der Energiebranche.
Kommunen
Die Einnahmen aus erneuerbaren Energien können Gemeinden auf dem Land gut gebrauchen. Sie konsolidieren damit ihre Haushalte und halten die Infrastruktur aufrecht. Drei Beispiele aus drei ostdeutschen Ländern.
Reihe "Neue Perspektiven"
In der Stadtverwaltung von Hennigsdorf hat Schneider seine Berufslaufbahn begonnen. Seine Erfahrung dort beeinflussen auch heute seinen Führungsstil bei den Stadtwerken.
Ein neues eigenständiges Kommunalunternehmen
Die Stadtwerke Feuchtwangen stellen sich neu auf, um flexibler investieren zu können. Bei der Dekarbonisierung der Wärme spielt Biomethan eine große Rolle.
Ein Konsortium aus Hochschulen, Versicherungen und Unternehmen wie Harzwasserwerke, Harz Energie und Uniper prüft in den nächsten zwei Jahren, ob im Westharz Energiespeicherung und Hochwasserschutz auf ganz neue Art kombiniert werden könnten.